Hach. Nachdem Apples neuester Kassenschlager, das iPhone, nicht nur eher mittelmäßig beurteilt wird, sondern auch mit restriktiver Markteinführungspolitik mehrfach ins negative Licht der Öffentlichkeit gerückt ist, legt Greenpeace mit einem aktuellen Bericht noch eins drauf.
Kurz: das iPhone sei "giftig". Es enthalte Spuren von Blei und anderen krebserregenden Stoffen, untersucht wurde das Telefon in einem britischen Labor. Schön und gut, Apples schick verpackter Plastikmist Spross der Lifestyle-Produktlinie ist möglicherweise für den Nutzer gesundheitsschädlich. Da der übliche Apple-Käufer über derartiges hinwegsehen mag, erscheint der Greenpeace-Bericht wenig spektakulär. Für Apple aber könnte es nach den ohnehin schon ausstehenden Milliardenforderungen wegen seiner iPhone-Geschäftspolitik durchaus ernst werden. So heißt es auf Computerbase.de:
Aufgrund der potentiell vom iPhone ausgehenden Gesundheitsgefahr ist die Verbraucherschutzgruppe Center for Environmental Health (CEHCA) dabei, ein zivilrechtliches Verfahren gegen Apple anzustrengen. Dabei wird der Konzern vor allem erklären müssen, wieso und in welchem Umfang toxisches Chlorid im iPhone zu finden ist, das unter anderem die geschlechtliche Entwicklung von Säugetieren und damit einhergehend zahlreiche weitere physische Probleme verursachen kann.Und dabei sitzt doch ausgerechnet Umwelt-Guru Al Gore in Apples Verwaltungsrat. Krebs ist ja auch kein Klimakiller.
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